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		<title>Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Länger als ein Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 10 Monaten habe ich täglich um die 200mg Antidepressiva in mich reingestopft. Zugenommen habe ich ganze 10 (in Worten: Zehn!) Kilo.
Wenn ich jetzt, dank üppigem Bauchumfang, keinen perfekten Lotussitz mehr hinbekomme und deshalb nicht mehr meditieren kann, wer haftet dann für meine Depressionen?
Jemand eine Idee?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 10 Monaten habe ich täglich um die 200mg Antidepressiva in mich reingestopft. Zugenommen habe ich ganze 10 (in Worten: Zehn!) Kilo.</p>
<p>Wenn ich jetzt, dank üppigem Bauchumfang, keinen perfekten Lotussitz mehr hinbekomme und deshalb nicht mehr meditieren kann, wer haftet dann für meine Depressionen?</p>
<p>Jemand eine Idee?</p>
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		<title>Optionen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Länger als ein Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[10 verschiedene Städte.
10 verschiedene Möglichkeiten.
Nur 1 Option.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10 verschiedene Städte.</p>
<p>10 verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p>Nur 1 Option.</p>
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		<title>Therapiegespräch #1</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Länger als ein Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie müssen loslassen. Sie brauchen Menschen die Sie akzeptieren. Sie sagen doch selbst, Sie sind eher der Stadtmensch!?
Ja schon. Aber&#8230;
Ja?
Schon gut.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie müssen loslassen. Sie brauchen Menschen die Sie akzeptieren. Sie sagen doch selbst, Sie sind eher der Stadtmensch!?</p>
<p><em>Ja schon. Aber&#8230;</em></p>
<p>Ja?</p>
<p><em>Schon gut.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahreszeit</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Länger als ein Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle beschweren sich wegen des langen und strengen Winters.
Dem halte ich meine nicht vorhandene Sommerfigur entgegen. Über die Weihnachts- und Silvesterzeit habe ich mehr zugenommen als ich bis zur Kurzarmzeit wieder abnehmen könnte. Eine Alternative wäre natürlich Sport zu treiben, oder aufhören in Wasser aufgelösten Zucker (aka Cola) zu trinken.
Aber mal ehrlich: Wer will das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle beschweren sich wegen des langen und strengen Winters.</p>
<p>Dem halte ich meine nicht vorhandene Sommerfigur entgegen. Über die Weihnachts- und Silvesterzeit habe ich mehr zugenommen als ich bis zur Kurzarmzeit wieder abnehmen könnte. Eine Alternative wäre natürlich Sport zu treiben, oder aufhören in Wasser aufgelösten Zucker (aka Cola) zu trinken.</p>
<p>Aber mal ehrlich: Wer will das schon?</p>
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		<title>Fronten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Länger als ein Tweet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ein Idiot führt einen Zwei-Fronten-Krieg.
Und nur der Thronerbe des Königreichs der Idioten führt einen 12-Fronten-Krieg.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein Idiot führt einen Zwei-Fronten-Krieg.</p>
<p>Und nur der Thronerbe des Königreichs der Idioten führt einen 12-Fronten-Krieg.</p>
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		<title>Meeting</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sagt, ab einem gewissen Alter muss man welche gebären um neue Leute kennen zu lernen.
Wenn ich das könnte hätte ich mich bestimmt auch schon dran versucht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt, ab einem gewissen Alter muss man welche gebären um neue Leute kennen zu lernen.</p>
<p>Wenn ich das könnte hätte ich mich bestimmt auch schon dran versucht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>keine Hommage. Außer für einen.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sich unsere Blicke trafen war es bereits dunkel und das einzige Licht war der Kerzenschein in deinen Augen.
Wir saßen in einem Café während das Wachs an der Kerze herunter floss und du mir von deinem Leben erzählt hast. Du rettest gerne Menschen. Das hast du so zwar nie gesagt, aber ich konnte es aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sich unsere Blicke trafen war es bereits dunkel und das einzige Licht war der Kerzenschein in deinen Augen.</p>
<p>Wir saßen in einem Café während das Wachs an der Kerze herunter floss und du mir von deinem Leben erzählt hast. Du rettest gerne Menschen. Das hast du so zwar nie gesagt, aber ich konnte es aus deinen Sätzen herauslesen.</p>
<p>Gerade bist du dabei mich zu retten. Danke dafür.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Nacht</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war an einem Mittwoch vor 3 Jahren, als sie sich das erste Mal trafen. Die Luft roch nach Sommer und die Lichterketten Ã¼ber ihren KÃ¶pfen spendete Licht. Sie saÃŸen auf der Terrasse seiner Lieblingsbar, tranken Cocktails und unterhielten sich stundenlang Ã¼ber nebensÃ¤chliche Dinge, als die Bedienung kam und nach ihrer letzten Bestellung fragte da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war an einem Mittwoch vor 3 Jahren, als sie sich das erste Mal trafen. Die Luft roch nach Sommer und die Lichterketten Ã¼ber ihren KÃ¶pfen spendete Licht. Sie saÃŸen auf der Terrasse seiner Lieblingsbar, tranken Cocktails und unterhielten sich stundenlang Ã¼ber nebensÃ¤chliche Dinge, als die Bedienung kam und nach ihrer letzten Bestellung fragte da die Bar gleich schlieÃŸen wÃ¼rde. &#8220;Wir wÃ¼rden gerne zahlen.&#8221; sagte er. &#8220;Getrennt bitte.&#8221;</p>
<p>Ein Gentleman ist er ja nicht gerade, dachte sie, wÃ¤hrend die Lichterketten ausgeschaltet wurden und nur noch die Kerze ihnen Helligkeit spendete. Die Flamme reflektierte sich in den Augen ihres GegenÃ¼bers. Zauberhaften tanzten sie wÃ¤hrend er sagte: &#8220;Soll ich dir noch meinen Lieblingsplatz zeigen?&#8221;.</p>
<p>Kurz darauf schlenderten sie durch die dunkle Nacht. Das schweigen der Stadt umhÃ¼llte das Paar und sie hatte das GefÃ¼hl, dass nun alle Augen auf sie gerichtet waren.<br />
Ihr Weg fÃ¼hrte sie raus aus der Stadt, in Richtung eines kleinen WaldstÃ¼ckes nahe am gegenÃ¼berliegenden Flussufer. Als sie an einer Lichtung ankamen, breitete er seine Jacke auf der sommerfeuchten Wiese aus. &#8220;Von hier aus kann man die Sterne sehen!&#8221;. Er sagte es mit einer solchen Begeisterung, wie man sie sonst nur von einem Kind erwartet. Wenn schon kein Gentleman, dann wenigstens ein Romantiker, dachte sie wÃ¤hrend sie es sich auf der Jacke gemÃ¼tlich machte. Nach einer Weile drehte sie sich zu ihm hin und sah ihrer Begleitung in die Augen. Sogar das Sternenlicht tanzte in seinen Augen. Es hatte den Anschein dass sich jede Form von strahlender Helligkeit in seinen Pupillen wohl fÃ¼hlte.</p>
<p>Wie genau es dazu kam weiÃŸ sie heute nicht mehr, aber als es schon wieder DÃ¤mmerte lag sie neben ihm in seinem Bett, in seiner Wohnung. Neun Monate spÃ¤ter brachte sie ihr erstes Kind zur Welt. Die Heirat fand kurz darauf statt.</p>
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		<title>Der Weg</title>
		<link>http://txt.preciosa304.de/2009/04/20/der-weg/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 18:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkel]]></category>
		<category><![CDATA[Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight Zone]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbei an gepflegten GÃ¤rten. Die Luft duftet nach FrÃ¼hling. Diese sonnige AtmosphÃ¤re fÃ¼hlt sich an wie gewollt. Eine TÃ¼r weiter betrete ich das GebÃ¤ude. Es sind immer die gleichen Stufen. Immer das selbe dunkle Treppenhaus. Es duftet nach Desinfektionsmittel. Kein Fenster und kein Licht. Einzelne, kleine Lampen reagieren auf einen Bewegungssensor, der aber erst dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbei an gepflegten GÃ¤rten. Die Luft duftet nach FrÃ¼hling. Diese sonnige AtmosphÃ¤re fÃ¼hlt sich an wie gewollt. Eine TÃ¼r weiter betrete ich das GebÃ¤ude. Es sind immer die gleichen Stufen. Immer das selbe dunkle Treppenhaus. Es duftet nach Desinfektionsmittel. Kein Fenster und kein Licht. Einzelne, kleine Lampen reagieren auf einen Bewegungssensor, der aber erst dann den Strom an die GlÃ¼hbirnen weitergibt, wenn man schon lÃ¤ngst die hÃ¤lfte der Treppenstufen hintersich hat. Ich gehe nicht auf das Licht zu, sondern vom Licht weg. So fÃ¼hlt es sich an. Elende zwei Stockwercke dauert es bis ich die richtige TÃ¼r zur Twilight-Zone betrete. Weitere 60 Minuten dauert es, bis mich die TÃ¼r wieder ins reale Leben entlÃ¤sst.</p>
<p>(<a href="http://blog.preciosa304.de/2009/04/20/der-weg/" target="_self">Link</a>)</p>
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		<title>Ankommen und Ankunft</title>
		<link>http://txt.preciosa304.de/2009/03/22/ankommen-und-ankunft/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisenotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe auf Umwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ankommen:
Endorphine klettern entlang den Nerven- und Blutbahnen rauf und runter. Die Sekunden bis sich die TÃ¼r des Wagens Ã¶ffnet erscheinen wie eine Qual. Wie das Warten des Kindes auf den Moment in dem es sein Geschenk endlich auspacken darf. Und als das Geschenkpapier aufgerissen ist und ich ins Hell der Ruhrstadt blicke wirke ich geblendet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ankommen:</strong></p>
<p>Endorphine klettern entlang den Nerven- und Blutbahnen rauf und runter. Die Sekunden bis sich die TÃ¼r des Wagens Ã¶ffnet erscheinen wie eine Qual. Wie das Warten des Kindes auf den Moment in dem es sein Geschenk endlich auspacken darf. Und als das Geschenkpapier aufgerissen ist und ich ins Hell der Ruhrstadt blicke wirke ich geblendet. Die wenigen Meter von Bahnhof bis Begegnung wirken schwer und leicht zu gehen. Als ich seine Harre in meinem Augenwickel sehe bemerke ich erst wie sehr ich ihn wirklich vermisst habe und wie lange ein Monat sein kann. Er gibt mir Ruhe, Geborgenheit und Sicherheit. Ich bin ihm so dankbar dafÃ¼r!</p>
<p><strong>Ankunft:</strong></p>
<p>Die NervositÃ¤t ist wieder da. Die Hektik der Menschen im Wagon steckt mich an. Alle warten gespannt bis die TÃ¼r aufgeht und sie angekommen sind wÃ¤hrend ich mir wÃ¼nsche, ich hÃ¤tte nie in diesen verdammten Zug einsteigen mÃ¼ssen. Ich stehe genau am Fenster der TÃ¼r. Der Zug fÃ¤hrt in den Bahnhof ein und die Blicke der Wartenden treffen mich. In der Hoffnung, ich wÃ¤re derjenige nach dem sie sich verzehren. Doch der bin ich nicht. Und als sie das bemerken wandert ihr Blick weiter zum nÃ¤chsten. Und mir wird klar, der einzige der auf mich wartet sitzt 3 Stunden entfernt in seinem Wohnzimmer. Er wartet dort, wie ich hier, auf das nÃ¤chste Ankommen.</p>
]]></content:encoded>
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